Ein Wein mit einer typischen, geographisch bedingten Charakteristik und eben aus einem klar definierten Herkunftsgebiet. Er kann entweder die Charakteristik einer Region darstellen wie beim „IGT-Rosso de Toscana“ oder sogar die Charakteristik einer Rebsorte aus einer bestimmten Region. Die Bezeichnung gibt es seit 1992 und die etwa 140 IGT-Bezeichnungen werden auf etwa 30% der italienischen Weine verwendet.
Die Anforderungen an den Zuckergehalt der Trauben sind geringer als bei den DOC-Weinen und die maximalen Hektarerträge liegen deutlich über den Werten bei den DOC-Weinen. Manche IGT umfassen ganze Regionen wie z. B. Toskana, Umbrien oder Marken.